Proteinshakes sind eine hervorragende Möglichkeit, um dem Körper nach einem anstrengenden Workout die notwendige Energie zur Regeneration und zum Muskelaufbau zu geben. Die Auswahl an Pulvern ist riesig, die Unterschiede hinsichtlich Lösbarkeit und Geschmack reichen von grausam bis hervorragend, von den Geschmacksorten ganz zu schweigen. Bei aromatisierten Pulvern fällt es etwas leichter, einen schmackhaften Shake zu mixen. Anders sieht es hingegen bei Eiweißpulvern aus, die ohne Aromen oder Zusatzstoffe auskommen müssen – pur mit Wasser gemischt sind diese in der Regel alles andere als ein Hochgenuss. Aber mit unseren erprobten Rezepten kann man jeden Shake zu einem leckeren Erlebnis machen!

Superzutat Nummer 1: Kokoswasser

Nicht zu verwechseln mit Kokosmilch, beim Kokoswasser handelt es sich um die leicht trübe Flüssigkeit in der Kokosnuss. Geschmacklich ist es mild und leicht fruchtig mit einer angenehmen Süße, zudem bietet es ein interessante Zusammensetzung an Nährstoffen:

  • wichtige Elektrolyte enthalten: Kalium, Kalzium, Natrium, Phosphor, Magnesium
  • wenige Kohlenhydrate
  • geringer Fettanteil
  • unter 5% Zuckeranteil
  • unter 10 Kalorien pro 100ml

Man kann das Kokoswasser pur oder mit Wasser verdünnt für Shakes nutzen. Wer keine frischen Kokosnüsse zur Hand hat kann  inzwischen aus einer großen Auswahl an abgefüllten Produkten wählen. Gute Erfahrungen haben wir dabei mit dem UFC Kokoswasser* gemacht, das auch preislich eines der attraktivsten Angebote darstellt.

Superzutat Nummer 2: Vanillearoma

Vanille ist bei aromatisierten Proteinpulvern eine der beliebtesten Geschmackssorten, was liegt da näher als Vanille selbst beizumischen. Man kann auf reines Vanille Extrakt* oder einen Vanillesirup* zurückgreifen, wir bevorzugen das Extrakt aufgrund des geringeren Zuckeranteils.

Superzutat Nummer 3: Bananen

Bananen sorgen dafür, dass ein Proteinshake gut schmeckt und eine cremige Konsistenz erhält. Für Low Carb Anhänger ist der Zuckeranteil natürlich hoch. Die enthaltenen Vitamine und Ballaststoffe machen diesen Nachteil aber direkt wieder wett und nach einem schweißtreibenden Workout wirken auch die Kohlenhydrate wie ein Muntermacher.

Idealerweise nutzt man reife Bananen, die man an ersten braunen Flecken auf der Schale erkennt. Bei diesem Reifegrad wurde die Stärke in Kohlenhydrate umgewandelt und auch der Anteil an Antioxidantien ist dann stärker ausgeprägt.

Superzutat Nummer 4: Hafermilch

Hafermilch ist ein sehr guter Ersatz für herkömmliche Milchprodukte und schmeckt auch noch gut, nicht nur im Proteinshake. Das Nährwertprofil ist prädestiniert für einen Post-Workout Shake:

  • Cholesterinfrei
  • laktosefrei
  • kaum Fett
  • wenig Kohlenhydrate

Besonders lecker finden wir die Hafermilch von Natumi*.

Habt ihr auch eine Superzutat für einen Proteinshake? Wir freuen uns auf eure Kommentare!